Wenn Führung nicht konsequent ist, verlieren oft die Falschen die Motivation

Warum gute Führung nicht mit einer Abmahnung beginnt – sondern mit einem Gespräch

„Ich möchte nicht gleich so hart reagieren.“

Diesen Satz höre ich von Führungskräften immer wieder, wenn es um schwierige Situationen mit Mitarbeitenden geht.

Und grundsätzlich ist daran auch nichts falsch.

Denn konsequente Führung bedeutet nicht, bei jedem Fehlverhalten sofort mit Ermahnung, Abmahnung oder anderen arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu reagieren.

Ganz im Gegenteil.

Gute Führung beginnt viel früher.

Der erste Schritt ist das Gespräch

Ein Mitarbeiter hält wiederholt Vereinbarungen nicht ein. Aufgaben bleiben liegen. Fristen werden versäumt. Das Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen sorgt für Unmut.

Was passiert?

Oft zunächst erstaunlich wenig.

Die Führungskraft wartet ab. Sie hofft, dass sich die Situation von selbst verbessert. Vielleicht wird das Problem einmal vorsichtig angesprochen – aber klare Erwartungen oder Vereinbarungen fehlen.

Gerade im öffentlichen Dienst kommt noch etwas hinzu: Führungskräfte scheuen manchmal die vermeintlich komplizierten arbeitsrechtlichen Konsequenzen.

Doch darum geht es zunächst überhaupt nicht.

Führung ist keine arbeitsrechtliche Maßnahme. Führung ist zunächst Kommunikation.

Das bedeutet:

Was nehme ich wahr?
Was läuft aus meiner Sicht nicht gut?
Welche Auswirkungen hat das?
Was erwarte ich konkret?
Was braucht der Mitarbeiter, damit es zukünftig besser funktioniert?
Und was vereinbaren wir miteinander?

Und danach kommt ein Punkt, der mindestens genauso wichtig ist:

Dranbleiben.

Denn ein Mitarbeitergespräch, dessen Vereinbarungen anschließend niemand mehr überprüft, verliert schnell seine Wirkung.

Was passiert mit den anderen im Team?

Bei schwierigen Führungssituationen schauen wir häufig nur auf den Mitarbeitenden, um den es gerade geht.

Dabei gibt es noch eine andere Seite.

Da sind die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Morgen zuverlässig zur Arbeit kommen.

Die ihre Aufgaben erledigen.

Die einspringen, wenn jemand ausfällt.

Die zusätzliche Aufgaben übernehmen.

Die Termine einhalten und Verantwortung übernehmen.

Und die sehr genau beobachten, wie Führung mit unterschiedlichem Verhalten umgeht.

Wenn ein Mitarbeiter dauerhaft weniger leistet, Vereinbarungen nicht einhält oder Aufgaben immer wieder von anderen übernommen werden müssen – und nichts passiert, entsteht irgendwann eine entscheidende Frage:

„Warum strenge ich mich eigentlich noch an?“

Und dann geht Motivation verloren

Motivation verschwindet selten von heute auf morgen.

Sie geht Stück für Stück verloren.

Zunächst hilft man dem Kollegen noch.

Dann ärgert man sich.

Irgendwann spricht man darüber, dass „bei uns sowieso nichts passiert“.

Und schließlich verändert sich das eigene Verhalten.

Aus:

„Ich kümmere mich darum.“

wird:

„Warum eigentlich immer ich?“

Aus:

„Das bekommen wir gemeinsam hin.“

wird:

„Dann soll es eben liegen bleiben.“

Und aus engagierten Mitarbeitenden können Menschen werden, die irgendwann nur noch das tun, was unbedingt notwendig ist.

Das ist für eine Organisation gefährlich.

Fehlende Konsequenz hat Konsequenzen

Wenn Mitarbeitende dauerhaft erleben, dass Leistung, Engagement und Verbindlichkeit offenbar keinen Unterschied machen, kann das erhebliche Auswirkungen haben.

Frustration nimmt zu.

Die Stimmung im Team verschlechtert sich.

Konflikte entstehen.

Die Leistungsbereitschaft sinkt.

Engagierte Mitarbeitende ziehen sich zurück.

Die Belastung verteilt sich immer stärker auf diejenigen, die ohnehin schon viel auffangen.

Und diese dauerhafte Belastung kann sich auch gesundheitlich bemerkbar machen.

Stress, Erschöpfung und Fehlzeiten können zunehmen.

Natürlich hat eine Erkrankung nie nur eine Ursache. Und nicht jede Fehlzeit ist auf schlechte Führung oder schwierige Teamstrukturen zurückzuführen.

Aber wir sollten nicht unterschätzen, was es mit Menschen macht, wenn sie über einen langen Zeitraum das Gefühl haben:

„Ich muss immer mehr auffangen – und es interessiert niemanden.“

Konsequente Führung ist deshalb auch Fürsorge

Konsequenz wird häufig als etwas Negatives verstanden.

Für mich ist sie das nicht.

Konsequente Führung bedeutet:

Ich sehe, was passiert.
Ich spreche es an.
Ich höre mir die andere Seite an.
Ich formuliere meine Erwartungen.
Wir treffen konkrete Vereinbarungen.
Und ich überprüfe, ob diese eingehalten werden.

Das ist fair.

Gegenüber dem Mitarbeitenden, mit dem ich das Gespräch führe.

Aber genauso gegenüber dem gesamten Team.

Denn auch die zuverlässigen und engagierten Mitarbeitenden haben einen Anspruch darauf, dass ihre Führungskraft hinschaut.

Wertschätzung bedeutet nicht nur „Danke“ zu sagen

Wir sprechen in Führung viel über Wertschätzung.

Aber Wertschätzung zeigt sich nicht nur durch Lob, freundliche Worte oder ein Dankeschön.

Wertschätzung bedeutet auch, die Belastung der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.

Wenn mir eine Mitarbeiterin sagt:

„Ich kann die Aufgaben des Kollegen nicht dauerhaft mit übernehmen“,

dann reicht ein

„Danke, dass Sie das trotzdem machen“

irgendwann nicht mehr aus.

Dann braucht es Führung.

Und wenn Gespräche nichts verändern?

Natürlich gibt es Situationen, in denen Gespräche und Vereinbarungen nicht ausreichen.

Dann muss eine Führungskraft auch bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen.

Welche Maßnahme angemessen ist, hängt vom konkreten Einzelfall ab.

Aber auch dann gilt:

Eine arbeitsrechtliche Maßnahme sollte nicht der Beginn von Führung sein, sondern kann am Ende eines klaren Führungsprozesses stehen.

Deshalb mein Appell an Führungskräfte im öffentlichen Dienst:

Sprechen Sie Dinge frühzeitig an.

Warten Sie nicht, bis der Konflikt eskaliert.

Warten Sie nicht, bis das ganze Team frustriert ist.

Und warten Sie nicht, bis Ihre engagiertesten Mitarbeitenden Ihnen sagen:

„Ich kann nicht mehr.“

Gute Führung bedeutet nicht, besonders streng zu sein.

Gute Führung bedeutet, klar, wertschätzend und konsequent zu sein.

Und manchmal ist das wichtigste Führungsinstrument erstaunlich einfach:

Ein rechtzeitiges, ehrliches und klares Gespräch.


Genau an solchen Situationen arbeite ich mit Führungskräften und Teams im öffentlichen Dienst.

Als langjährige Führungskraft und Beamtin kenne ich dabei nicht nur die Theorie, sondern auch die Realität des Verwaltungsalltags: schwierige Gespräche, unterschiedliche Persönlichkeiten, hohe Arbeitsbelastung und die Frage, wie man gleichzeitig wertschätzend und konsequent führen kann.

In meinen Führungskräftecoachings und Teamentwicklungen geht es deshalb nicht um Führung „aus dem Lehrbuch“, sondern um konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag.

Denn manchmal braucht es nur den Blick von außen – und ein gutes Gespräch, um wieder Bewegung in eine festgefahrene Situation zu bringen.

MitarbeiterInnen binden – aber doch nicht so!

Nachdem ich in der vergangenen Woche eine kleine Mauer touchierte die das Gelände eines unserer Kunden begrenzt, begab ich mich auf die Suche nach einer Lackiererei, die den Schaden an meinem Auto beheben kann. Die „Macke“ am Wagen war ca. handtellergroß – ärgerlich, schon, aber keine große Sache – dachte ich….

Schnell musste ich jedoch feststellen, dass es wohl doch nicht so einfach werden würde. Genau zwei Adressen fand ich in der näheren Umgebung.

„Diesen Monat wird das nichts mehr!“, erfuhr ich beim ersten Telefonat und ich beschloss, das zweite Unternehmen direkt anzufahren, schließlich war der Schaden klein, es sollte doch möglich sein, eine solche Bagatelle mal einzuschieben.

Dachte ich…..

In der Lackiererei angekommen, hörte ich schon vom Hof, das laute Geschrei in der Werkstatt.

„Nein, morgen komme ich nicht, da ist Einschulung. Ich hab extra rechtzeitig Urlaub eingereicht! Wenn ich da nicht dabei bin, stellt Gaby mir wirklich die Koffer vor die Tür.“

„Und wenn du direkt danach kommst? Wir können sonst den Termin nicht halten. Echt Mist, dass Peter gekündigt hat. Ich bemühe mich wirklich seit Wochen um Ersatz, aber der Arbeitsmarkt ist leergefegt“, vernahm ich die Antwort.

Am wütenden Gesichtsausdruck des Mitarbeiters war zu erkennen, dass sein Zornzombie aufgewacht war und schnell auf Maximalgröße anwuchs….

Bedrohlich langsam schüttelte der Lackierer den Kopf und holte tief Luft:

Mein Einsatz, dachte ich, um eine Eskalation zu vermeiden und schmetterte mein fröhlichstes „Guten Morgen“ in die Halle. Die beiden drehten sich nach mir um und ihre Blicke zeigten deutlich, dass ihr Morgen nicht wirklich gut war.

„Wir reden später“ sagte der Vorgesetzte und signalisierte mir, mit nach draußen zu kommen. Ich zeigte ihm die Kratzer an meinem Wagen und fragte, ob diese kurzfristig zu beheben seien.

Der verzweifelte Gesichtsausdruck war Antwort genug.

 „Kurzfristig auf gar keinen Fall, sie haben ja mitbekommen, wie es bei uns zurzeit läuft. Wir haben einen sehr fähigen Kollegen verloren. Kommen Sie mit ins Büro, dann schaue ich nach einem Termin“

Nun, dass inzwischen über 50 % aller Branchen mit Personalmangel kämpfen, haben wir ja bereits im letzten Blogartikel thematisiert und direkt Tipps mit Ihnen geteilt, wie man sich in der Bewerbungs-/Einstellungsphase in eine gute Position bringt.

Doch wie hält man gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung?

Haben Sie hierfür eine funktionierende Strategie? Diese Frage beantwortet der Fluktuationsindex Ihrer Behörde.

Sind alle Stellen mit kompetenten MitarbeiterInnen besetzt oder haben Sie diesbezüglich auch Probleme?

Die Gründe für den Fachkräftemangel in Deutschland sind vielschichtig.  

Natürlich spielt auch die Alterspyramide hierbei eine große Rolle. Dienstleistungssektor und Industrie sind darüber hinaus große Konkurrenten im Wettbewerb um Fachkräfte.

Besonders kleinen und mittleren Behörden fehlt häufig das Potential, eigene MitarbeiterInnen auszubilden bzw. diese zu halten, wenn Großunternehmen nach Ausbildungsende mit horrenden Löhnen locken.

Was können Sie tun, um gute MitarbeiterInnen in Ihrer Behörde zu halten?

Werden Sie ein attraktiver Arbeitgeber!

Die Bezahlung ist nicht immer ausschlaggebend. Vielen Menschen sind Arbeitsbedingungen, Familienfreundlichkeit, Behördenkultur und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung wesentlich wichtiger. Nicht nur die Generation Z hat hierzu ganz eigene Vorstellungen.

In unserem Blogartikel vom 6. April 22 haben wir uns intensiv mit der Thematik „Attraktive Arbeitgeber“ beschäftigt. Lesen Sie gerne nach: https://ilona-vogel.de/wie-werde-ich-ein-attraktiver-arbeitgeber/

Unsere Tipps zum Thema Mitarbeiterbindung

  • Bieten Sie Ihren MitarbeiterInnen Fortbildungsangebote. Das dadurch gewonnene „KnowHow“ kommt nicht nur Ihrer Behörde zugute, Sie zeigen Ihre Wertschätzung und fördern die Zufriedenheit.
  • Binden Sie die Mitarbeitenden in die Entscheidung bzgl. der Fortbildung unbedingt mit ein. Denken Sie auch über betriebsfremde Fortbildungen nach, ein echter Mehrwert für die Beschäftigten.
  • Achten Sie beim Recruiting auch auf Bewerber, die Sie durch entsprechende Förderung auf das benötigte Niveau anheben können. Oft schlummern hier verborgene Talente.
  • Führen Sie eine Teamentwicklung durch. Hier werden Unzufriedenheiten schnell aufgedeckt und das Team sucht eigene Lösungen für ein besseres und effizientes Miteinander. Wir unterstützen Sie hierbei gerne.
  • Entlasten Sie Ihre MitarbeiterInnen auch im privaten Bereich: eine Packstation z. B. erspart lästige Gänge zu Post bzw. Paketdienstleistern.
  • Regen Sie die Beschäftigten an, Ihre Behörde im privaten Umfeld weiterzuempfehlen. Erfolgreiche Empfehlungen können belohnt werden.
  • Nutzen Sie Bewertungsportale. Aktuelle Untersuchungen machen deutlich, wie groß der Einfluss dieser Portale auf die Entscheidungsprozesse ist.

Die beiden letzten Punkte setzen voraus, dass die MitarbeiterInnen sich bei Ihnen wohl fühlen. Nur dann werden sie für Ihr Unternehmen werben! Interessiert Sie, wie die Stimmung unter Ihren MitarbeiterInnen ist? Wir führen gerne eine anonyme Mitarbeiterbefragung in Ihrem Unternehmen durch. Selbstverständlich DGSVO-konform.

Zufriedene Mitarbeiter und MitarbeiterInnen lassen sich nur schwer abwerben.

Was das für meinen Autolackierer bedeutet, werde ich ihm im vereinbarten Termin erläutern. Melden auch Sie sich gerne bei uns, im persönlichen Gespräch finden wir die richtige Strategie für Ihre Verwaltung.

Bis dahin wünschen wir Ihnen zufriedene, treue Beschäftigte.

Ihr Ilona-Vogel Team

Typgerechte Motivation – so wird jeder Mitarbeiter zum Fan seines Arbeitgebers

Haben Sie schon einmal erlebt, wie jemand voller Begeisterung von seiner Arbeitsstelle berichtet? Das ist schon etwas ganz Besonderes, gerade in einer Zeit in der viele stöhnen, Krankheitsquoten steigen und das Wort „Burnout“ in aller Munde ist.
In der vergangenen Woche berichteten wir von einem Klassentreffen und von Jürgen, der geradezu euphorisch darüber sprach, für welch eine tolle Firma er arbeiten „darf“.
Wäre es nicht toll, wenn auch Ihre Teammitglieder die Werbetrommel so freudig für Sie schlagen würden? Was könnte erfolgreicher sein, als eine solch emotionale Werbung?
Doch was braucht es, damit Ihre Bemühungen ankommen und wirklich alle Mitarbeiter:Innen Motivation erfahren?

Nicht für jeden stellt die klassische Gehaltserhöhung tatsächlich einen Mehrwert dar.

Motivationsinstrumente gibt es viele. Wir haben im letzten Artikel bereits einige Möglichkeiten aufgeführt. Nun gilt es herauszufinden, wie die verschiedenen Mitarbeitertypen perfekt angesprochen werden.

Dem Thema „Mitarbeitertypen“ haben wir vor einiger Zeit einen eigenen Artikel gewidmet:

Mitarbeitermotivation – Ilona Vogel (ilona-vogel.de).

Welcher Benefit ist der richtige für Ihre Teammitglieder? Machen Sie sich die Mühe, dies herauszufinden, damit Ihr Engagement am Ende wirklich ankommt und alle ordentlich profitieren.
Neben der Größe spielen auch Infrastruktur und Branche eine Rolle. Gerade im ländlichen Bereich ist ein Jobfahrrad eine tolle Möglichkeit der Motivation, während ein vergünstigtes Ticket für den öffentlichen Verkehr nicht immer Sinn macht. Das Dienstradleasing ist ein innovatives Werkzeug um die Attraktivität Ihrer Behörde zu fördern. Es schützt die Umwelt und hält Ihre Mitarbeitenden fit.

Eine Studie hat kürzlich belegt, dass Kolleg:Innen die mit dem Rad zur Arbeit kommen, pro Jahr im Schnitt zwei Tage weniger krank sind. Und das kommt am Ende wieder der Behörde zu Gute.
Auf dem Klassentreffen war besonders Bernd beeindruckt. Als Inhaber eines kleinen Familienbetriebes ist er stets daran interessiert, geeignete Personen für sein Unternehmen zu finden und gute Mitarbeiter:Innen langfristig zu binden.

Um den Schulkollegen gut beraten zu können, verabredeten wir einen Termin vor Ort. Damit der Einsatz sich lohnt und Motivation wirklich ankommt ist es wichtig, die Teammitglieder zu kennen. Das ist in einem kleinen Unternehmen noch verhältnismäßig leicht, in mittelständigen und großen Einheiten schon eine Herausforderung.
Bei unserem Besuch lernten wir Bernds Sekretärin kennen. In der Mittagspause berichtete sie von ihrer Arbeit, die sie ehrenamtlich für eine Hilfsorganisation leistet.

Hierdurch inspiriert ergänzten wir die Liste der möglichen Benefits um 2 arbeitsfreie Tage jährlich für soziales Engagement.

Nachdem wir uns eine Übersicht verschafft hatten, verabredeten wir uns zu einem Workshop in dem die geeigneten Benefits mit dem Team erarbeitet werden.
Haben auch Sie Interesse, Ihr Team durch gezielte Motivation anzuspornen?

Wir beraten Sie gerne und finden gemeinsam das richtige Instrument, um Ihre Behörde attraktiver zu gestalten. Rufen Sie uns gerne an und erfahren mehr über unsere Workshops, damit auch Ihre Angestellten begeistert von ihrer Arbeit sprechen. Denn das garantiert Personalbindung und erleichtert es, neue Mitarbeiter:Innen zu gewinnen.

Dass auch Sie ein attraktiver Arbeitgeber werden wünscht

Ihr Ilona-Vogel Team